Presse und Mitteilungen

2. Dezember 2010 - Berlin                                                                                                                                                                  

Staatssekretär lobt Ebersberger Pilotprojekt zur Telemedizin ... Mehr >>>

August/September 2010                                                                                                                                                                      

Das Magazin NOT berichtet in ihrer Ausgabe mit dem Titel: "Zu Hause bleiben bis zuletzt!" über palliaHOMEmed ... Mehr>>>

15. April 2010 - Bonn                                                                                                                                                                             

Das Team von palliaHOMEmed e.V. wurde vom Bundesgesundheitsministerium zur Projektpräsentation nach Bonn engeladen ... Mehr >>>

25. Februar 2010 - Berlin                                                                                                                                                                       

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) hat anlässlich eines Gesprächs mit Vertretern des Gemeinsamen Bundesausschusses ein Positionspapier zur nachhaltigen Anwendung von Tele­medizin veröffentlicht. Festgestellt wird, dass es in Deutschland inzwischen viele Projekte gibt, die den medizinischen und teilweise auch ökonomischen Nutzen beim Einsatz von Telemedizin nachgewiesen haben. Aber es krankt vor allem daran, dass es nach Abschluss eines Projekts meist nicht gelingt, dieses in den medizinischen oder klinischen Regelbetrieb zu überführen...Mehr >>>

1. Dezember 2009 - Merkur-online.de                                                                                                                                                    

"Gesundheits-Funk" gefordert

Ebersberg - Betreuung von Patienten zu Hause, während der Fachmediziner beispielsweise kilometerweit entfernt in der Klinik vor einem Monitor sitzt und via Datenleitung Kamerabilder und andere Daten des Patienten bekommt: Die Telemedizin entwickelt sich stetig. Mehr >>>

26. November 2009 - Ebersberger Süddeutsche Zeitung                                                                                                                 

Ruf nach Telemedizin - Offener Brief an Gesundheitsminister Rösler. Mehr >>>

13. Juli 2009 - Ebersberger Zeitung                                                                                                                                                       

Arzt als Fernsehdoktor

Todkranke Menschen zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung zu betreuen und dennoch nicht auf die medizinischen Angebote eines darauf spezialisierten Krankenhauses zu verzichten: Das ist der Kern eines Ebersberger Pilotprojektes, das die Ebersberger Kreisklinik plant. Mehr >>>


18. Juni 2009 - Nr. 78/09 StMUG                                                                                                                                                             

Gesundheitsstaatssekretärin Huml: Versorgung Schwerkranker und Sterbender verbessern

Die Verbesserung der Versorgung Schwerkranker und Sterbender ist ein zentrales Anliegen bayerischer Gesundheitspolitik. Dies betonte Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml gestern in München auf einer Tagung zur Einführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung. Huml: 'Meist wollen unheilbar kranke Menschen zuhause sterben.' Um dies zu ermöglichen, müssen die Krankenkassen Verträge mit geeigneten Palliative Care Teams abschließen, die in Fällen besonders aufwändiger Versorgung Hausärzte und Pflegeteams unterstützen. Die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern berichtete, dass die ersten Verträge kurz vor dem Abschluss stünden. 'Palliativmedizin kann nur dort funktionieren, wo alle Versorgungsaspekte sinnvoll verzahnt sind', so Huml. In Bayern sei im stationären Bereich schon viel geschehen: 'Bayern hat als einziges Land ein eigenes Fachprogramm für Palliativstationen. Mit 38 Palliativstationen und 351 Betten nimmt Bayern, gemessen am Ausbaugrad, einen Spitzenplatz in Deutschland ein.'


8. April 2009 - Ebersberger Zeitung                                                                                                                                                        

Lieber zu Hause sterben

Ebersberg - In einer Klinik sterben? Den meisten Menschen graust es vor so einem Gedanken. Sie würden ihren letzten Atemzug lieber zuhause in den vertrauten vier Wänden tun. Dieser Wunsch ist jetzt Anlass für ein Pilotprojekt.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/lieber-hause-sterben-158554.html